Rauchen ist die aktive oder passive Exposition gegenüber Nikotin und anderen toxischen Substanzen aus Tabak (Zigaretten, Zigarren, Pfeifen) oder anderen inhalativen Formen, die das kardiovaskuläre Risiko negativ beeinflussen.
Rauchen ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für pulmonale, onkologische und kardiovaskuläre Erkrankungen sowie für Vorhofflimmern (VHF).
| Rauchen | |
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Definition
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Symptome
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Diagnose
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Rauchen führt zu chronischer Inflammation, endothelialer Dysfunktion und Progression der Atherosklerose im kardiovaskulären System, was zu Organ-, myokardialer und atrialer Ischämie führt. Dadurch entsteht ein Substrat für VHF.
Die Inzidenz von VHF ist bei Rauchern im Vergleich zu Nichtrauchern doppelt so hoch.
| Rauchen und Vorhofflimmern | Klasse |
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| Rauchen ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für pulmonale, onkologische und kardiovaskuläre Erkrankungen sowie für Vorhofflimmern. | I |
| Rauchen wird nicht empfohlen. | III |
Diese Leitlinien sind inoffiziell und stellen keine offiziellen Leitlinien dar, die von einer kardiologischen Fachgesellschaft herausgegeben wurden. Sie dienen ausschließlich zu Bildungs- und Informationszwecken.