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Vorhofflimmern: Leitlinien (2026) Kompendium / 1.2 Methodik der Leitlinien zum Vorhofflimmern

Methodik der Leitlinien zum Vorhofflimmern


Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung.

Die Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung beträgt 2–4 %.

Die meisten kardiologischen Fachgesellschaften (europäische, amerikanische usw.) verfügen über eigene Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von Patientinnen und Patienten mit VHF. Einzelne Länder übernehmen diese Leitlinien, passen sie an oder entwickeln eigene Empfehlungen.

Jede kardiologische Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des VHF basiert auf verfügbaren Studiendaten, Publikationen sowie Expertenmeinungen von Kardiologinnen und Kardiologen.

Das Kompendium der Empfehlungen für VHF (2026) wurde hauptsächlich aus den folgenden Quellen erstellt:

Infografik zur Darstellung der Prävalenz von Vorhofflimmern in der Allgemeinbevölkerung von etwa 2–4%.

Das Kompendium der Empfehlungen für VHF (2026) dient als ergänzendes Hilfsmittel für Ärzte, die Patienten mit VHF diagnostizieren und behandeln.

Der Autor des Kompendiums der Empfehlungen für VHF (2026), Peter Blahut, übernimmt keine Verantwortung für die Diagnostik und Behandlung von Patienten mit VHF.

Die Verantwortung für die Diagnostik und Therapie von Patientinnen und Patienten mit VHF liegt ausschließlich bei der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt.


Diese Leitlinien sind inoffiziell und stellen keine offiziellen Leitlinien dar, die von einer kardiologischen Fachgesellschaft herausgegeben wurden. Sie dienen ausschließlich zu Bildungs- und Informationszwecken.

Peter Blahut, MD

Peter Blahut, MD (Twitter(X), LinkedIn, PubMed)